Mehr Stabilität für alle gängigen Standardpfosten

12.01.2017

deutsche zauntechnik stellt Pfostenverstärkungsprofil vor


Die deutsche zauntechnik hat sich mit der Frage beschäftigt, wie sich auch an Standard 60 x 40 Millimeter Pfosten Sichtschutzsysteme realisieren lassen. Das Ergebnis ist ein Verstärkungsprofil, mit dem Zaunpfosten auch nachgerüstet werden können. Wie in der Branche üblich empfiehlt deutsche zauntechnik für den Einsatz mit Sichtschutz in der Regel Pfosten mit den Maßen 80 x 40 Millimeter ab einer Höhe von 1600 Millimeter. “Manchen Kunden ist dieser Pfosten aber zu wuchtig,” erläutert Projektmanager Christian Hunke. “Deshalb haben wir überlegt, welche Alternativen wir anbieten können. So sind wir auf die Idee gekommen, die Stabilität und Standfestigkeit kleinerer Pfosten mit innenliegenden Verstärkungsprofilen zu erhöhen.”

Abmessungen
Die aus sendzimirverzinktem Stahl gefertigten Verstärkungsprofile sind 1200 Millimeter lang. Hunke erklärt: “Die 1200 Millimeter resultieren daraus, dass der Bodeneinstand bei bis zu 600 Millimeter liegt. So sitzt das Profil mittig und wird die Hebelwirkung verlagert. Denn die Kraft tritt natürlich da auf, wo der Pfosten aus dem Fundament ragt. Hierfür bietet sich eine 50/50 Verteilung an. Gleichzeitig sind wir mit 1200 Millimeter flexibel, was die Pfostenlänge angeht.” Die Seitenlängen hat Deutsche Zauntechnik auf die Innenmaße von 60 x 40 Millimeter Rechteckpfosten abgestimmt. Sie betragen 55 x 35 Millimeter. Das Profil ist zwei Millimeter stark. Weil es eine U-Form aufweist, kann das Profil in jedem Pfostentyp verwendet werden. Beispielsweise auch in Pfosten mit Nieten.

Preiswert und unsichtbar
Ein spezielles Werkzeug ist für das Einbringen des Verstärkungsprofils nicht erforderlich. Man lässt es einfach in den Pfosten hineinfallen. Bei Bedarf kann ein Gummihammer zu Hilfe genommen werden. deutsche zauntechnik hält das Profil bereits lagermäßig vor. Hunke: “Das Verstärkungsprofil ist eine preiswerte und unsichtbare Lösung. Wir versprechen uns viel von diesem Produkt. Auch vor dem Hintergrund, dass Sichtschutzanwendungen ein Wachstumsmarkt sind.”

(Mit freundlicher Genehmigung des FOBS Magazine / The Fencing Observer)


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